Mit Pisse abgefüllt (Perspektive 1 von 3)
Meine Gummi-Toilette liegt heute wieder genau dort, wo sie hingehört: flach auf den kalten Badezimmerfliesen, versiegelt mit glänzender Latexmaske, den Mund weit aufgesperrt, Augen voller panischer Ergebenheit. Ich stehe über ihm, Beine leicht gespreizt, das enge Latex-Höschen schon halb geöffnet. Meine Blase drückt – ich hab den ganzen Morgen nichts rausgelassen, extra für ihn aufgespart. „Mund auf, Sau. Heute wird getrunken, bis du keine Wahl mehr hast.“ „Schlucken. Jeden. Einzelnen. Tropfen. Du lebst ab jetzt nur noch davon.“ „Du bist keine Person mehr. Du bist meine Pissfotze. Mein lebender Abfluss. Dein einziger Zweck ist, meine Blase zu entleeren, wann immer sie voll ist. Verstanden?“ Ich lasse den Strahl absichtlich kurz stocken, nur um ihn zappeln zu lassen, dann kommt der nächste Schwall – diesmal härter, länger, intensiver. Sein Bauch wölbt sich schon sichtbar. Er stöhnt, sabbert, hustet meine Pisse wieder hoch – und schluckt sie sofort nochmal runter. Gut dressiert. Und das ist erst der Anfang.